Sind Sie sich Ihres Handelns als Führungskraft zu 100% bewusst?


Wenn Sie sich diese Frage stellen, entwickeln Sie nach und nach ein Bewusstsein für sich selbst als Führungskraft. Sie müssen lernen auf Ihr Unterbewusstsein zu hören, um damit umgehen zu können. Denn unser Unterbewusstsein ist die Summe all unserer Erfahrungen und Handlungsmuster.
 
Sie lernen als Führungskraft nicht mehr selbst im Unternehmen zu arbeiten, sondern am Unternehmen zu arbeiten.
Ein wichtiger Lernprozess, gerade bei einsteigenden Geschäftsführern, ist es seine Funktionen und Handlungen als Führungskraft festzulegen. Dabei ist es wichtig, Aufgaben auch mal abzugeben, selbst wenn man diese ausführen könnte – lernen auch mal loszulassen und zu delegieren.
 
Jedoch darf die Kommunikation zum eigenen Unternehmen und zu seiner Mitarbeiterschaft nicht fehlen. Kommunikationsfähigkeit muss dabei immer gegeben sein. Das heißt, dass statt Aktivität innerhalb des Unternehmens eine beobachtende, aber kommunikationsbasierte Haltung am Unternehmen gefragt ist! Kommunikationsfähigkeit in Form von:

  • klarem Anweisen
  • abgestimmtem Kontrollieren
  • Fortschritte beurteilen
  • Ergebnisse bewerten
  • direktes Entscheiden

 
 
Es geht darum selbst zu erkennen, wieviel Innovation man von sich selbst für sein Unternehmen beisteuert und in welchem Maße. Letzten Endes liegt es an einer Führungskraft, sein eigenes Balancing rauszufinden und zu entscheiden, „Inwieweit möchte ich mich im Unternehmen eingliedern und wo setze ich die Linie für mich als Führungskraft?“. Diese Frage sollte man bei der Unternehmensführung berücksichtigen. Es ist wichtig, sich es zur Leitlinie zu machen und zu verinnerlichen, für einen selbst und sein eigenes Unternehmen.



Source link